03.07.2014 | Spundwandeinbau im südlichen Abschnitt


03.07.2014 News


Die Spundwandarbeiten im südlichen Abschnitt sind weitestgehend abgeschlossen. Bisher wurden 199 Spundbohlen in einer Länge zwischen 6,20 m und 9,30 m eingebracht. Die Arbeiten dauerten 4 Wochen, wobei das Rammgerät aufgrund eines Defektes eine Woche ausfiel. Die angestrebten 3-4 Wochen für den südlichen Abschnitt wurden eingehalten. 

Die begleitende Erschütterungsmessungen ergaben nur an einer Stelle einen erhöhten Wert, da sich vermutlich verbackene Kiesschichten im Untergrund befinden. Sofort wurde das Verfahren umgestellt und der Boden mit Hilfe von Bohrungen aufgelockert. An einer weiteren Stelle wurde ein Rammhindernis in Form eines alten und nicht kartierten Kanals gefunden. 

Langsam lässt sich die zukünftige Gestalt des Deiches erahnen. Er wirkt schon wesentlich breiter und auch die Aussichtsplattform ist bereits hergestellt. Die Arbeiten für die Verkleidung der Spundwand laufen ab dem Rheintor in südlicher Richtung parallel. Die Betonarbeiten werden in nächster Zeit beginnen. Vorab werden sogenannte Bewehrungskörbe am Spundwandkopf befestigt und der Spundwandkopf eingeschalt.


Anschluss an das Rheintor
Impressionen
Spunddielen
Spunddielen
Vibrationsramme